Die mercatis-Gruppe ist ein IT-Integrations- und Lösungshaus, welches mit Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Bulgarien europaweit und teilweise auch in den USA tätig ist.
Die mercatis-Gruppe ist ein kleines, stark expandierendes Unternehmen mit rund 35 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 2,3 Millionen Euro. Wesentliche Kunden, mit denen laufend an diversen Projekten gearbeitet wird, sind die Müller Drogeriemarkt-Kette und BMW in Deutschland, AXPO, Atel und Kaba in der Schweiz sowie Carlson-Wagonlit-Travel in den USA und Europa. Daneben gibt es eine Reihe von Unternehmen, mit welchen mercatis zeitweise an kleineren Projekten arbeitet, wie etwa August Storck, das österreichische Bundesrechenzentrum, Novartis und Agip.
mercatis ist zum einen eine Technologiefirma, mit besonderen Kenntnissen in den Bereichen Integration, Java Enterprise- und Internet-Technologien. Zum anderen ist mercatis ein Business Consulting Unternehmen für die Bereiche Handel/Logistik, Integration und Prozessautomatisierung aus einer organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Sicht und immer stärker auch für den Bereich Energiehandel.
Die Mitarbeiter von mercatis werden vor allem von Universitäten und Fachhochschulen rekrutiert. Durch die gezielte Vergabe von Diplomarbeiten, studentischen Hilfsjobs und durch die Kooperation mit Universitäten in nationalen und EU-weiten Forschungsprojekten gewinnt mercatis hevorragende Absolventen, die auch schon während des Studiums Praxiserfahrungen sammeln konnten. Durch den gezielten Einsatz in Kundenprojekte können sich die Mitarbeiter die notwendige Praxis erarbeiten, um zum gegebenen Zeitpunkt selbst Projekte übernehmen zu können. Eine weitere Maßnahme zur Förderung der Fähigkeiten und Kenntnisse ist ein „Exploration“-Programm, in dem mercatis-Mitarbeiter bis zu 20 % ihrer Arbeitszeit verwenden können, um sich in neue Themengebiete einarbeiten zu können.
Eine besondere Fähigkeit von mercatis ist es, zum einen sehr effizient in komplexen, dezentralen Projekten zu arbeiten und zum anderen solche Projekte auch zu leiten. Der Grund liegt in der konsequenten Nutzung der eigenen dezentralen Organisation. Dies beginnt bei rein aufbau- und ablauforganisatorischen Themen und geht bis zur Nutzung diversen Kommunikations- und Dokumentationsmitteln, die ein dezentrales Arbeiten an einem Projekt ermöglichen.